Countdown zur 2900m² Residenz
Nach unserer Sommerpause stürzen wir uns in die Vorbereitungen für die Resident*innen. Bereits im Juni wurden sie von unserem Kurationsgremium aus Bürger*innen und Künstler*innen ausgewählt. Das Abschlussfest im Garten des Kunsthaus Helleweg wird am 05. Septemper stattfinden - Safe the Date!
Resident*innen 2026:
Emilia Schupp
Cosmo Claude Glanc
Michelle Röhl
Malin Harff und Neele Ruckdeschel
PLANWAGENSESSIONS 2026
Einer ganz großer Dank an das Bürstenhaus Redecker, dass die Planwagenfahrt auch in diesem Jahr wieder ermöglicht hat!
Beteiligte Künstler*innen:
Josephine Kalies
Konstantin Ingenpass
Paul Umut Kahla
Laura Louise van Meurs
Katrin Meier / Kat Kit
Auf unserem Instagram-Account bekommt ihr regelmäßig mit, was im Kunsthaus Helleweg gerade passiert. Folgt uns gerne dort <3
© Hanna Retz
STAUBSAUGER STAUBZAUBER
Ein ganz großer Dank an äöü (Patricia Bechtold/Johannes Karl) und Carlos Franke und das Bastelprojekt Holzi Lehmstein für den tollen Nachmittag.
© Hanna Retz
MAECENARTUS 2025 - Vielen Dank für diesen Preis!
Im Oktober haben wir in den schönen Räumlichkeiten der Volksbank Gütersloh den Ehrenpreis MaecenARTus des Kunstverein Kreis Gütersloh e.V. erhalten! Wir haben ihn gern im Namen aller Helfer*innen und Künstler*innen des Kunsthaus Helleweg e.V. entgegengenommen und freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Vielen Dank an die Volksbank in Ostwestfalen, alle Beteiligten des Kunstverein Kreis Gütersloh und alle Gäste an diesem Tag!
© Hanna Retz
ABSCHLUSSFEST der 2900m² Residenz 2025
KUNSTHAUS KIOSK
Am 6. September endete die 2900² Residenz 2025 mit folgenden Arbeiten der Residentinnen:
Moonjoo Kim // Ein Echo der Zeit, das in Stein und Blau verweilt.
Maxime von Koblinski // pscht! Was unterscheidet Musik von einem Geräusch?
Natalia Castillo Rincón // Ich möchte einen Berg stricken.
FORK AND KNIFE (Paula Dischinger + Sophia Sühwold) // Vögel bauen Nester. Ein Nest für Menschen. Wir sammeln - Geborgenheit aus spitzen Ästen?
Musikalischer Ausklang mit Miriam Braun
Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW im Rahmen des Regionalen Kulturprogramm NRW und durch das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, sowie für die 2900m² Residenz im Rahmen des LWL-Freie-Szene-Fonds des Landschaftverband Westfalen-Lippe.